Noch mehr Schiff

Fahren von der Flybridge...

Nach Ihrer Anreise und einem gemütlichen Abend im Hafencafé, wo wir uns kennenlernen und die Eckpfeiler für den kommenden Praxistörn setzen, beginnen wir am nächsten Morgen mit einer sorgfältigen Vorbereitung des Törns.

Aktualität der Seekarten, vorgesehene Route und Wegepunkte, Zwischenstopps usw. dann geht es weiter mit der Kontrolle der Ausrüstung und Verproviantierung des Schiffes, einchecken und Einweisung in die Technik und Erstellung der Notrolle.

Während unseres Törns werden Sie ausreichend Gelegenheit zur verantwortlichen Schiffsführung haben, wenn die Kenntnisse dazu befähigen. Sie werden auf dem Ausbildungstörn alle navigatorischen und seemännischen Aufgaben lösen. POB-Manöver gehören auch dazu, oder Erstellung einer Deviationstabelle. Was evtl. an theoretischem Wissen aufgefrischt werden muß, werden wir uns während der Fahrt, oder während der Liegezeiten vornehmen.

 


oder von der Brücke

Die Länge der Reise richtet sich nach den erforderlichen Seemeilen, die Sie nachweisen müssen. Wenn es Ihnen gefällt, können wir den Törn natürlich noch weiter ausdehnen. Und besser als Erfahrung ist bekanntlich noch mehr Erfahrung. Nach unserem Törn können Sie dann mitreden und können sich schon die Vorfreude darauf gönnen, selbst eine schöne Seereise zu planen und nun in der Lage zu sein, auch die Verantwortung übernehmen zu können.

Beim Autoführerschein ist es undenkbar, nicht gewissenhaft Überland- Autobahn- und Nachtfahrt geübt zu haben. Und die Dinger stehen an Land und auf 4 Rädern.

Weil der Gesetzgeber das für Sportboot-Binnen und -See nicht verlangt, wird es auch nicht gemacht. Viele Sportbootschulen wären da auch wohl überfordert, wenn in der normalen Grundausbildung noch nicht einmal Schleusen gefahren werden. Der Schwerpunkt liegt auf "billig" und nicht auf "gut".

Viele Sportboot-See Inhaber kommen über diesen Schein nie hinaus, da sie im Glauben sind, mehr nicht zu brauchen. Außerhalb der 3 sm-Zone hat der "Kaiser" ja sein Recht verloren.  Ist der Skipper aber draussen und es kommt kabbelige See, vielleicht Nebel, oder man kommt ungewollt in die Dunkelheit, wird's brenzlig.

 

Versicherungen und Gerichte denken über die 3-Meilen Zone hinaus.

 

Die Segler haben hier traditionell die Nase vorn, weil sie doch die intensivere Ausbildung haben und mit dem größeren Drang in die weite Welt auch eine bessere Qualifikation anstreben.

 

Warum eigentlich die Motoryachteigner nicht?

 

Unsere Törnpreise finden Sie: hier